Arbeitskreis f√ľr Entwicklungspolitik
und Selbstbesteuerung e. V.

Wir leben

in einer Welt, in der Lebenschancen sehr ungleich verteilt sind. Weltweit wird die Kluft zwischen arm und reich immer größer.

Dabei profitieren die reichen Industrienationen von billigen Rohstoffen, landwirtschaftlichen Produkten, von niedrigen Arbeitslöhnen und unkontrollierten Produktionsbedingungen in den Ländern der Dritten Welt und sogar von ihrer Verschuldung, die sie völlig abhängig gemacht hat. Auch die bereits geleistete "Entwicklungshilfe" hat die Situation nicht entscheidend verändert.

Die Ausbeutung der Reicht√ľmer geht mit der Zerst√∂rung der sozialen und √∂kologischen Ordnung einher. Sie gef√§hrdet die Lebenschancen der jetzigen und zuk√ľnftigen Generationen sowie die globale Entwicklung unserer Erde.

Wir als KonsumentInnen k√∂nnen uns diesem System nicht ganz entziehen, aber durch einen "nachhaltigen Lebensstil" und gezielte Projektunterst√ľtzung unsere eigene politische Verantwortung wahrnehmen.